Im Juni haben die Unternehmen 1.361 € an Dividenden ausgeschüttet. Im Vorjahresmonat waren es 1.155 €.
Folgende Unternehmen meines Portfolios haben Dividenden ausgeschüttet:
- Wells Fargo (+)
- Bechtle
- Carlisle (+)
- INDUS
- Invesco (+)
- Haleon (+)
- Microchip Technology (+)
- United Parcel Service (+)
- Mensch u. Maschine Software (+)
- IBM (+)
- Wabtec (+)
- 3M (+)
- PPG (+)
- Embecta
- Pfizer (+)
- Robert Half (+)
- Unilever (+)
- Hershey
- Interpublic Group of Companies
- Polaris (+)
- Viatris
- Stanley Black & Decker (+)
- Linde (+)
- V.F.
- Molson Coors Brewing (+)
- Terex
- Blackrock (+)
- Lear
- Vonovia (+)
- Meta Platforms (+)
- Becton, Dickinson (+)
- PepsiCo (+)
Alle mit (+) versehenen Unternehmen haben ggü. dem Vorjahresquartal ihre Dividende erhöht, die mit (-) haben sie reduziert. Die Dividenden sind brutto.
Auch im Juni habe ich wieder nichts gekauft. Trotz niedrigen Arbeitseinkommens hat sich in den letzten Monaten einiges an Geld auf meinem Konto angesammelt. Den Haufen habe ich Anfang Juli in einer Shopping-Tour etwas reduziert. Darüber berichte ich beim nächsten Mal im August.
Die Liste der Dividendenzahler ist im Juni wieder länger. Durch weitere Zukäufe wird sie in den nächsten Jahren noch länger werden. Schön wäre dabei eine Glättung über die Monate hinweg. Das erziele ich allerdings nur, wenn ich das Depot so aufstelle, dass die Dividendenzahlungen in Höhe und Zeit über die Monate gleichverteilt sind. Das würde die Auswahl an Aktien stark einschränken, worunter die Qualität der ausgewählten Unternehmen und die zukünftigen Kursgewinne aller Voraussicht nach leiden wird. Derartige Ansätze habe ich dennoch schon bei anderen gesehen. Ich handhabe es lieber mit Budgetplanung und Ausgabenbegrenzung: Ich halte meine Ausgaben auch in dividendenstarken Monaten konstant und bilde dadurch Rücklagen für dividendenärmere Zeiten.
Ab und an ins Depot schauen, um über Terminsachen informiert zu sein
Ich versuche, möglichst selten in mein Depot zu schauen. Das ständige Nachschauen bringt mir keinen Mehrwert: Ich verkaufe meine Aktien nicht, weil sie gestiegen oder gefallen sind. Blöderweise gibt es ab und an eine Terminsache zu erledigen, die ich dann auch mal übersehe. In dem Fall hat das Unternehmen Mensch und Maschine Software eine Aktiendividende angeboten. Die hätte ich wahrscheinlich angenommen, habe es aber zu spät gesehen und daher floss die Dividende aufs Konto.
Bei Vonovia habe ich die Wahlmöglichkeit hingegen rechtzeitig gelesen und mich für neue Aktien entscheiden. Die Dividende betrug 1,22 € pro Aktie. Für die Aktiendividende wurde ein Bezugsverhältnis von 22,9 festgelegt – je 22,9 Aktien gab es also eine neue Aktie. Als Referenzpreis wurde 27,938 € festgesetzt. Als ich mich für neue Aktien entscheid, lag der Aktienkurs bei knapp 29 €, was einer Dividende in Höhe von 1,265 € entsprechend würde. Meine Motivation bestand aber darin, dass ich das Geld nicht brauche, schon länger keine Aktien mehr gekauft habe, Vonovia auf dem Level weiterhin attraktiv finde und Platz für weitere Aktien im Portfolio ist. Die Aktiendividende habe ich in den hier dargestellten Dividendenzahlungen nicht berücksichtigt.
