Im August haben die Unternehmen 334 € an Dividenden ausgeschüttet. Im Vorjahresmonat waren es 511 €.
Gezahlt haben:
- Bristol-Myers Squibb (+)
- Clorox (+)
- CVS (+)
- Omega Healthcare Investors
- Pentair (+)
- Starbucks (+)
- Westinghouse Air Brake Technologies (+)
Alle mit (+) versehenen Unternehmen haben ggü. dem Vorjahresquartal ihre Dividende erhöht, die mit (-) haben sie reduziert. Die Dividenden sind brutto.
Nachgekauft habe ich nichts. Meine Preislimit wurde bei einer Order nicht erreicht.
Im Vorjahresmonat waren Dividenden von Unilever und UPS enthalten. Die wurden in 2024 erst im September ausgezahlt. Bereinigt um diese zeitliche Verschiebung liegen die Dividenden höher als im Vorjahresmonat.
Der August ist hinsichtlich Dividendenzahlungen – zumindest in meinem Portfolio – ein überschaubarer Monat. Ich wurde gefragt, ob es sinnvoll ist, ein Portfolio so zusammenzustellen, dass die Dividendenzahlungen in jedem Monat ähnlich hoch ausfallen, z.B. um damit seinen Lebensunterhalt zu finanzieren. Ich rate davon ab und rate dazu, zu budgetieren und eine angemessene Cash-Reserve zur Verfügung zu haben.
Warum rate ich von einer solchen Portfolioaufstellung ab?
Hinsichtlich der Steuerbelastung sind Dividenden in der Regel nachteilig ggü. unternehmensseitig anderer Kapitalverwendung.
Die infrage kommenden Anlagemöglichkeiten reduzieren sich durch den Fokus auf Dividenden und Zahlungsterminen. Durch diese Einschränkung erhöht man tendenziell das Risiko und senkt gleichzeitig die langfristige Rendite. Beides spricht auch grundsätzlich gegen eine reine Dividendenstrategie. Von der rate ich ebenfalls ab.
